Erfahrungen mit Konzepten – Literaturhinweise

Aus einer Idee ein schlüssiges Konzept zu gestalten ist eine Herkulesaufgabe.

Vor allem im Dienstleistungsbereich sind Ideen schnell kopierbar. Der Gründer sitzt dann auch ohne Geld da, um sich Wissen einzukaufen und die Zeit ist schnelllebig geworden.

Prof. Günter Faltin hat zwei Bücher verfasst, auch Werke von Dozenten der Hochschule St. Gallen basieren auf dessen Konzepte. Auch hier gilt, dass das Erlernte am besten im Austausch mit Menschen funktioniert.

Eine Mitstudentin hat auf den Summit 2017 in Berlin ein Bierdeckel spiel kreiert und es gibt auch von der Stiftung Entrepreneurship ein kleines Gesellschaftsspiel.

Ich gehe mit meinen Ideen schnell am Markt und versuche diese weiterzuentwickeln, statt hinter verschlossenen Türen zu schmollen. Meistens braucht es Wettbewerber, dass sich eine Idee durchsetzt, man muss dann der Beste sein.

Im Internet werden von vielen Coaches Heilsversprechen verbreitet, Millionär ohne viel Arbeit und E-Mail Listen bringen schnelles Geld. Der Wettbewerb bei uns ist sehr hoch und es bedarf Anstrengung und Glück, darauf andere über das Ohr zu hauen, sollte kein Geschäftsmodell sein.