Toiletfinder.ch – wenn man mal muss

Wer kennt das nicht: unterwegs in der Stadt, beim Spazieren, auf dem Velo oder beim Shopping, und plötzlich drängt ein Bedürfnis. Doch wo findet man schnell und unkompliziert eine Toilette? Genau hier hilft toiletfinder.ch.

Die Plattform soll öffentliche und frei zugängliche Toiletten in der ganzen Schweiz anzeigen. Mit wenigen Klicks sieht man auf einer Karte, wo das nächste WC ist, was praktisch für Familien, ältere Menschen, Tourist:innen oder einfach alle ist, die ungern lange suchen. Die Ergebnisse sind auf der Webseite dokumentiert und zu funktionierenden Lösungen verlinkt.

Besonders charmant: Nutzer können Toiletten selbst eintragen oder bewerten. Nur Google sitzt noch nicht richtig im Boot. Auf Google Maps wächst die Datenbank ständig weiter und wird genauer. Toiletfinder.ch ist also nicht nur nützlich, sondern auch ein kleines Gemeinschaftsprojekt.

Das klingt zwar banal, ist es aber nicht. Denn wer schon einmal verzweifelt nach einem WC gesucht hat, weiss, wie wertvoll solche Informationen sind. Und ganz nebenbei trägt die Plattform dazu bei, die Schweiz gastfreundlicher und inklusiver zu machen.

Wir stellen die Idee gerne hier öffentlich. 

Restaurantlösung für einen besseren Service

Wir verfolgen aktiv den Einsatz von Ladegeräten bei Restaurants. Dabei gelingt bisher kein Markterfolg. So haben wir uns entschlossen eine Komplettlösung für das Restaurant zu entwickeln. Die neuen Ladegeräte haben Androidfunktion und beruhen auf der gleichen Technik, wie Smartphones.

Es kann also die Speisekarte angezeigt und mit Call to Action Schaltflächen der Service angefordert werden. Das führt zu einer höheren Zufriedenheit auf beiden Seiten. Aktuell werden Progressive Web Applications entwickelt und unser System dockt sich hier an.

Es besteht eine offene Plattform mit PWA.Vision. Sämtliche Fortschritte werden dort skizziert. Die Mission einer besseren Gästebeziehung diskutieren wir gerne als Idee und investieren hier viel Zeit.

Reisecoach – wie wollen wir Reisende beraten

Wir denken darüber nach, wie wir die Reisenden betreuen sollten. Dazu haben wir wollen wir den Reiseberater das Thema Coaching näher bringen. Wenn wir die Reisenden coachen, das heisst ihre Potentiale entfallen, rückt die ständige Preisorientierung in den Hintergrund.

Was ist bei der Reise wichtig, was sind die Erwartungen, welche Auswirkungen können Reisen auf mein zukünftiges Leben haben. Dazu haben wir uns Gedanken gemacht und Checklisten erstellen. Unser Wissen geben wir weiter und hoffen auf eine anregende Diskussion.

In diesen Zusammenhang überlegen wir uns Stadterlebnisse und haben für zwei Städte weitere Hinweise ausgearbeitet. Der Reisecoach ist ein Opensource Projekt, in welches wir gerne viel Zeit investieren.
Reise Coach

Reise ins Innere – Sinne und Bewusstsein wecken

Hier werden Reisekomponenten betrachtet:

Reise ins Innere

Wir wissen wenig über uns, wir kennen kaum unseren Kern. Wie haben wir uns entwickelt, warum ist das so passiert. Mit Meditationsmethoden lässt sich das hinterfragen. Wir sehen wie wir geprägt worden sind und vielleicht finden wir heraus was wir wollen.

Artgerechtes Verhalten

Wenn wir mit Flugzeug lange Distanzen überwinden, um einige Tage zu bleiben, uns am Buffet mit All inclusiv vollstopfen, nächtelang Parties feiern und uns von der Sonne brennen lassen, ist das wirklich gut. Wann erholen wir uns, wie viel sollten wir uns bewegen und was tun wir beim Reisen. Jeder Mensch ist da anders veranlagt, doch unser Körper regiert, wenn was nicht für uns passt und darauf sollten wir hören.

Sinne bei Reisen

Bei Reisen haben wir die Möglichkeit unsere Sinne zu schärfen. Wir können neue Gerichte probieren, uns in eine andere Kultur einleben, Menschen treffen und die Natur bestaunen. Doch die Reiseorganisatoren sehen nur die Unterbringung und die Anreise. Mit unseren Themenreisen wollen wir Anregungen liefern.

Fantasie entwickeln

Wir sollten bei der Reise unsere Fantasie entwickeln. Eine gute Möglichkeit sind Spiele, mit offenen Augen beobachten was passiert und vielleicht ein Buch schreiben. Dafür haben wir zwei Projekte

Wie lebt Kate?
Afrikanische Bigfive

Gästekarte – Nutzen für Gäste und Einheimische

Tourismusregionen geben für Ihre Gäste Karten heraus, mit denen Sie von vergünstigten Tarifen beim öffentlichen Verkehr profitieren und Ermässigungen bei Museumseintritten haben. Solche Gästekarten können viel erweitert entwickelt werden, damit das einheimische Kleingewerbe profitiert.

Deswegen sollte die Verantwortung bei der Tourismusorganisation liegen und möglichst viele einheimische Betriebe berücksichtigt werden. Auch sollte die Wirtschaft ins Boot für Sponsoring Aktivitäten geholt werden. Die Karte muss in der heutigen Zeit auch online bereit stehen. Dafür kann eine App dienen, eine gute Webseite ist auch sehr hilfreich.

Eine gutes Beispiel ist die Königscard, hier sind wirklich viele einbezogen.

Gästebetreuer, den Reisenden als Freund behandeln

Als ich in Afrika gewesen bin, hatte ich das Gefühl, dass sich die Einheimischen den Touristen anscheinend unterordnen, weil dieser die Leistung bezahlt. Es gibt da keine Freundschaft und oft wird versucht möglichst viel Geld zu entlocken und der geizige Reisende am Ende spart.

Diese Geiz ist geil Mentalität findet sich viel im Tourismus, Flug und Hotel können nicht günstig genug sein, wo bleibt der Mensch und was macht die Reise aus, wenn nicht vor allem die Begegnung mit Menschen. Ich arbeite an einem Konzept für Gästebetreuer und möchte das selbst testen, indem ich als Gästebetreuer unterwegs und falls ich es mir leisten kann, auch einen privaten Reiseführer miete.

Am Ende soll es ein bezahlter Freundschaftsdienst sein und dabei auch den Alltag des Einheimischen verstehen. Galina hat meine Gruppe in Wolgograd begleitet und ich habe viel zu meinen Konzept gelernt. Das Reiseleitertreffen auf der Starkenburg hat ebenso meine Sichtweisen geöffnet. Es gibt noch viel zu tun, die Plattform wird von der GFIE weiter entwickelt:
Gästebetreuer Plattform

Speziell für Afrika haben wir eine Plattform gestaltet. Dort geht es auch um die Reiseführer als Bücher, um hier eine Beziehung zum Land zu schaffen. Die Idee ist ähnlich, wobei wir hier Beiträge der Partner ohne jegliche Strukturierung veröffentlichen. Nachdem wir internationales Publikum ansprechen, ist die Webseite auf englisch:
<a href="https://travelguide.africa" rel="noopener" target="_blank"Travel Guides in Africa (auf englisch)

Nachbarn entdecken – Reise in andere Kulturen

In den europäischen Ballungszentren leben auf engen Raum Menschen vieler Nationen. Diese bewahren ihre Kultur und Lebensgewohnheiten.

Türkische Hochzeiten sind völlig anders, wie Hochzeit von Deutschen. Die Teilnahme lässt sich doch organisieren? Ein Reiseveranstalter hat das mal angeboten.

Einfach mal in der Moschee fragen. Generell versuchen Menschen besser zu begegnen. Unser Gästebetreuerkonzept baut darauf auf. Freundschaften sollen bei Reisen entstehen, warum nicht in unmittelbarer Nachbarschaft?

Um das Konzept zu verwirklichen, können Vereine angegangen werden. Wie wir es mit dem Kosten machen, das kommt mit der Zeit.

Wir verhindern mit einer solchen Ideen Parallelgesellschaften, die einander vorbeileben.

Virtual Reality Life erleben

Im Tourismus ist Virtual Reality ein Trend. Wir setzen eine VR-Brille auf und tauchen in andere Länder ein. Ich fühle mich dabei etwas unwohl, doch sich etwas umzuschauen, eine geniale Lösung. Um 3D Aufnahmen zu machen, habe ich mir die entsprechende Ausrüstung gekauft:

  • Ricoh M13 für 3D Bilder
  • Nikon Keymaster für 3D Video
  • Google Pixel Smartphone

Ich plane nun als Videoblogger aktiv zu sein. Ich will meine Reisen vor allem mit dem Smartphone mehr dokumentieren, aber auch mehr 3D Aufnahmen machen. Dafür wähle ich die Positionierung als Touristiker, der Fairtrade, Demokratie und Menschlichkeit im Tourismus entwickeln will.

Irgendwann möchte ich auch Partnern aus anderen Länder die Möglichkeit geben an Life Schaltungen teilzunehmen und umgekehrt Life Schaltungen anbieten.

Wir können auch jemanden auf eine Reise schicken, der Eindrücke für uns einfängt. Bei der Übertragung können wir Anweisungen geben, z.B. den Einheimischen Fragen zu stellen. Er ist unser Vertreter vor Ort. Diese Aufgabe kann auch von einen Einheimischen erfüllt werden.

Genau dazu haben wir uns auf der ITB-Berlin entschieden ein Projekt zu lancieren:

www.lifetravelsummit.com

Thementourismus – Interessantes entdecken

Reisen werden oft nach geographischen Zielen gesucht und beworben. Wenn sich nun auf Themen konzentriert wird, so ist eine Differenzierung anders. Reisende, die aufgrund eines Themas angesprochen werden, haben völlig andere Erwartungen.

Die Möglichkeiten dafür Portale zu gestalten und damit auch Reisen anzubieten sind immens. Es gibt dafür verschiedene Ansätze

Wahl des Verkehrsmittels
(Auto, Cabrio, Motorrad, E-Bike, Zug)

Industriegeschichte
(Uhren, Porzellan, Glas, Salz, Silber, Musikinstrumente)

Lebensmittel
(Obst, Gewürze, Kaffee, Tee, Schokolade, Sekt, Wein)

Gesundheit
(Yoga, Ayurverda, Kuren)

Events
(Theaterspiele, Erlebnispfade, Festspiele)

Ziel
(Politik, Freiwilligenarbeit)

Aktuell experimentieren wir mit verschiedenen Themen und sind dazu als Reisejournalist unterwegs. Sie finden alle Projekte auf folgender Webseite:
Reisezeit

Bei meinen aktuellen Vorgehen achte ich auf einfache Begriffe. Ich nutze meistens die neue Endung .reisen, welche verfügbar ist. Der Domainname ist zwar nicht entscheidend, erleichtert aber die Schaffung von Bekanntheit.

Um das Geschäftsmodell zu erklären besuchen Sie bitte folgende Webseite, unter den Impressum machen wir uns Gedanken zur Realisierung und Finanzierung
Reisenhaus

In letzter haben wir Portfolio mit Ländern vielen ergänzt. Daher haben wir uns entschlossen, für die Betrachtung der Länder einen gemeinsamen Auftritt zu gestalten. Dort nutzen wir die Chancen zu politischen Diskussionen.
Reisen International

Reisepartnervermittlung – lieber gemeinsam unterwegs

Mit dieser Idee gehe ich auf die Startup Global Konferenz im März 2018 nach St. Gallen. Ich will einen Finanzinvestor suchen und Partner. Partnersuche ist aufgrund der hohen Singledichte immer ein Thema und viele Menschen gehen lieber zu zweit auf Reisen.

Dafür habe ich mit WordPress und BuddyPress ein Webportal erstellt und diese läuft auch.

www.ferien.date

Jedoch muss noch an vielen Stellen getestet und optimiert werden. Das kostet viel Aufwand und am Ende scheitere ich bei der Investorensuche. Neue Internetdienste zu forcieren bedeutet selbst in der kleinen Schweiz mindestens CHF 1 Mio.

Ich suche daher einen Geldgeber, der sich in der Anfangsphase beteiligt und mir ermöglicht mit einen weiteren Mitarbeiter ein Vorprojekt zu gestalten. Das Vorgehen ist in einer Präsentation beschrieben.

Präsentation zum Anschauen

Das Vorgehen kenne ich als Projektleiter in der IT. Mit einem Vorprojekt wird festgestellt, ob die Lösung Sinn macht.