Aufladestationen – immer volle Akkus

Smartphones müssen geladen werden, Restaurants und Coiffeure können diesen Service anbieten. Die Elektronik wird günstig in China produziert. Aktuell wollen wir den Import bewältigen.

Ladestationen sind ideale Werbemittel. Denn sie sind nützlich. Ich will damit meine lokale Plattform i54 stärken. Jedoch ist eine echte Marktdurchdringung mit Kosten für die Geräte verbunden. Auch die Suche nach Werbepartnern ist eher langfristig zu sehen.

Die Entwicklung geht weiter. Wir müssen die Prozesse in der Gastronomie und bei den besser verstehen. Bei Restaurants braucht es die Speisekarte auf der Webseite.

Die Idee wird aktuell für Restaurants weiter entwickelt, bitte besuchen Sie unsere Demoseite

Aquafarmen – Fischbewirtschaftung

Die Meere sind überfischt, die Fischbestände sind gefährdet und die Fischereiflotten werden grosszügig subventioniert.

Früher wurde auch wildes Getreide geerntet und sehr schnell gelernt, Getreide zu bewirtschaften. Das gleiche müssen wir mit den Meerestieren und Meeresfrüchten tun.

Aquafarmen wird heute oft als Massenfischhaltung praktiziert ohne Beachtung der Natur. So wird Lebensraum zerstört, wie dies oft bei der Lachszucht in Norwegen oder der Krabbenzucht in Vietnam der Fall ist.

Daher gibt es im Besuch „Wir sind dran“ einen Hinweis auf 3D Farmen im Meer. Sie sollen naturverträglich die Vielfalt der Meereskultur abbilden. Algen, Muscheln, Krabben, Fische sollen ökologisch gezüchtet werden. Schon mit CHF 8000,- pro Jahr kann ein Hektar Meer bewirtschaftet werden.

Dazu werden Seile eingelasssen und später können dort bis zu 600000 Kabeljaue und 75 Tonnen Seetang pro Jahr geerntet werden. Gleichzeitig gibt es zwei Arbeitsplätze.

Dabei muss die Permakultur des Meeres berücksichtigt werden sowie moderne Fangtechniken, z.B. Luftblasen angewandt werden. Die weiblichen Fische sollten im Meer verbleiben, damit genügend Fische wachsen.

Die 3D Fischfarm ist ein gutes Beispiel der Blue Economy. Noch suchen wir hier die passenden Quellen.

In der Schweiz konnte ich die Süsswasserfischzucht kennen lernen.

Es gibt in meinen Kanton eine Idee für nachhaltige Fischzucht. Fisch ist damit wesentlich umweltschonender von Landwirten zu produzieren. Die Anlagen könnten ausgebreitet werden und kommen ohne Pumpen aus, vor allem wird an Karpfen gedacht, der Proteine, mit wenig Nahrung erzeugt.
www.fisch-vom-hof.ch

Dmitri Pugovkin, hat die Idee vom Zander entwickelt. Dieser Raubfisch kommt mit wenig Nahrung aus, jedoch muss die Wassertemperatur passen. Im Gegensatz zum Karpfen ist er ein Kaltwasserfisch bis 18°C.
www.swisszander.ch

Pflanzenchemie – Anregung für Bauern

Um eine Tasse Kaffee oder Kakao zu produzieren, fallen viele Reststoffe an. Für die Tasse Kaffee werden schlussendlich nur wenige Prozente der ursprünglichen Kaffeekirche genutzt. Beim Kakao eine ähnliche Situation, bei Tee etwas wenige, aber auch dort fallen Abfälle an.

Es gibt viele Forschungen, die natürlichen Bestandteile besser zu nutzen. Aber auch in Symbiose mit Pilzen können neue Wirkstoffe aus den Abfallprodukten entstehen. Das Substrat kann oft als Tierfutter genutzt, aber auch in der Kosmetik.

Was genau gemacht wird, das wäre interessant zu wissen und ich werde hierzu mehr schreiben, wenn ich auf Quellen treffe.

Mit eigener Pflanzenchemie kann der Bauer viele giftige Chemikalien vermeiden.

Zudem gibt es neue Einkommensmöglichkeiten, auch dies ein Beispiel der Blue Economy.

Herr Gunter Pauli, der Autor des Buches „The Blue Economy“ hat mir zwei Quellen genannt, die weiterverfolgt werden können.

Novamont
Das Unternehmen aus Italien beschäftigt sich mit Pflanzenchemie

Singtex
Das chinesische Unternehmen produziert Garn aus Kaffeeabfällen

Wir werden hier noch etwas recherchieren müssen und danken für Ihre Mithilfe.

Walkparty – mehr Bewegung und Kommunikation

Diese Idee präsentierte mir Rod, ein ehemaliger Eishockeyspieler an einem Startup Weekend. Bei Empfängen fehlt das richtige Geschirr, die Plastikhalter für die Gläser sind doch nichts. Ich komme aus einem Ort der Porzellan-Industrie, wir sollten doch was Brauchbareres haben. Ich goss einst Porzellanschalen für Lufthansa, da sollte doch was entwickelt werden können. 

Wir sollten uns auf Parties bewegen können, uns austauschen. Dabei möchten wir uns sicher fühlen, doch Teller samt Gabel und Glas zu halten erweist sich oft als Balancekunst. Wir sahen uns in der Welt um, viele Ideen existieren, doch keine wirkliche Lösung zu Gunsten der Gastronomie. 

In Kleingruppen an Tischen fehlen oft spontane Begegnungen durch Flexibilität. Die Gastronomie scheint dies zu lösen, indem Gäste nur noch Gläser erhalten und vom Personal Häppchen serviert bekommen, das sogenannte Flying Dinner.

Wir diskutieren mit Materialforschern und Designern; Roy Garmlin aus England entwickelte einen Prototyp. Was meinen Caterer und Hoteliers dazu?

Partyholder können bezogen werden bei:

Rolypig
Hookhays Farm
Shillingfor, Tiverton,
Devon EX16 9BG

+44 13983 61656
sales@buffet-shu.co.uk
buffet-shu.co.uk

McTax Steuerberatung anders erbringen

Der Weg zum Steuerberater ist für viele mühsam und manchmal öfters nötig. Die Steuerverwaltung will, dass es die Leute rasch erledigen. Doch oft fehlt die Zeit für auswärtige Termine und dennoch braucht es den unabhängigen Rat. Doch dann fehlt der unabhängige Rat.

Bei diesen Geschäftskonzept können Steuerklärungen daheim erledigt werden. Die Post, das Telefon und Videokonferenzen werden genutzt. Und das persönliche Treffen können Meetups sein. Das steckt viel Arbeit dahinter, dies professionell zu organisieren.

Dafür suchen wir die Zusammenarbeit mit einem Treuhänder in der Schweiz. Es ist auch eine gute Chance für den Start in die Selbständigkeit. Mit McTax haben wir einen schönen Namen reserviert.

www.mctax.ch

Wir erledigen unsere Steuererklärung selbst, helfen aber auch Bekannten. Daher stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.