Gästebetreuer, den Reisenden als Freund behandeln

Als ich in Afrika gewesen bin, hatte ich das Gefühl, dass sich die Einheimischen den Touristen anscheinend unterordnen, weil dieser die Leistung bezahlt. Es gibt da keine Freundschaft und oft wird versucht möglichst viel Geld zu entlocken und der geizige Reisende am Ende spart.

Diese Geiz ist geil Mentalität findet sich viel im Tourismus, Flug und Hotel können nicht günstig genug sein, wo bleibt der Mensch und was macht die Reise aus, wenn nicht vor allem die Begegnung mit Menschen. Ich arbeite an einem Konzept für Gästebetreuer und möchte das selbst testen, indem ich als Gästebetreuer unterwegs und falls ich es mir leisten kann, auch einen privaten Reiseführer miete.

Am Ende soll es ein bezahlter Freundschaftsdienst sein und dabei auch den Alltag des Einheimischen verstehen. Galina hat meine Gruppe in Wolgograd begleitet und ich habe viel zu meinen Konzept gelernt. Das Reiseleitertreffen auf der Starkenburg hat ebenso meine Sichtweisen geöffnet. Es gibt noch viel zu tun, die Plattform wird von der GFIE weiter entwickelt:
Gästebetreuer Plattform

Speziell für Afrika haben wir eine Plattform gestaltet. Dort geht es auch um die Reiseführer als Bücher, um hier eine Beziehung zum Land zu schaffen. Die Idee ist ähnlich, wobei wir hier Beiträge der Partner ohne jegliche Strukturierung veröffentlichen. Nachdem wir internationales Publikum ansprechen, ist die Webseite auf englisch:
<a href="https://travelguide.africa" rel="noopener" target="_blank"Travel Guides in Africa (auf englisch)

Nachbarn entdecken – Reise in andere Kulturen

In den europäischen Ballungszentren leben auf engen Raum Menschen vieler Nationen. Diese bewahren ihre Kultur und Lebensgewohnheiten.

Türkische Hochzeiten sind völlig anders, wie Hochzeit von Deutschen. Die Teilnahme lässt sich doch organisieren? Ein Reiseveranstalter hat das mal angeboten.

Einfach mal in der Moschee fragen. Generell versuchen Menschen besser zu begegnen. Unser Gästebetreuerkonzept baut darauf auf. Freundschaften sollen bei Reisen entstehen, warum nicht in unmittelbarer Nachbarschaft?

Um das Konzept zu verwirklichen, können Vereine angegangen werden. Wie wir es mit dem Kosten machen, das kommt mit der Zeit.

Wir verhindern mit einer solchen Ideen Parallelgesellschaften, die einander vorbeileben.

Virtual Reality Life erleben

Im Tourismus ist Virtual Reality ein Trend. Wir setzen eine VR-Brille auf und tauchen in andere Länder ein. Ich fühle mich dabei etwas unwohl, doch sich etwas umzuschauen, eine geniale Lösung. Um 3D Aufnahmen zu machen, habe ich mir die entsprechende Ausrüstung gekauft:

  • Ricoh M13 für 3D Bilder
  • Nikon Keymaster für 3D Video
  • Google Pixel Smartphone

Ich plane nun als Videoblogger aktiv zu sein. Ich will meine Reisen vor allem mit dem Smartphone mehr dokumentieren, aber auch mehr 3D Aufnahmen machen. Dafür wähle ich die Positionierung als Touristiker, der Fairtrade, Demokratie und Menschlichkeit im Tourismus entwickeln will.

Irgendwann möchte ich auch Partnern aus anderen Länder die Möglichkeit geben an Life Schaltungen teilzunehmen und umgekehrt Life Schaltungen anbieten.

Wir können auch jemanden auf eine Reise schicken, der Eindrücke für uns einfängt. Bei der Übertragung können wir Anweisungen geben, z.B. den Einheimischen Fragen zu stellen. Er ist unser Vertreter vor Ort. Diese Aufgabe kann auch von einen Einheimischen erfüllt werden.

Genau dazu haben wir uns auf der ITB-Berlin entschieden ein Projekt zu lancieren:

www.lifetravelsummit.com

Zusammenarbeit – wie schaffen wir mehr gemeinsam?

Sobald Menschen zusammenkommen und über Ihre Ideen sprechen können, multiplizieren sich die Lösungen.
Ich habe am Jahreskurs teilgenommen, bin bei Meetups gewesen, habe Coworking Spaces genutzt und nehme an MOOC teil. Hier ganz kurz meine Erfahrungen:

Jahreskurs
Weil ich während des Kurses zu allen Veranstaltungen nach Berlin gefahren bin, konnte ich viele Ideen sammeln und Erfahrungen austauschen. Gemeinsame Ausflüge und längere Workshop Dauer könnten zu mehr Austausch führen.

Meetup
Es dauert, bis sich die Gruppen formieren und bedeutet viel Geduld und organisatorische Arbeit. Gerade im Informatikumfeld bringen mir die Meetups sehr viel Wissen.

Coworking Space
Eigentlich eine gute Idee, oft bedeutet es nur das Teilen von Büroplatz. Mehr demokratische Elemente und auch offene Veranstaltungen helfen den Organisatoren auch eine Gemeinschaft daraus zu bilden.

MOOC
Das Lernen über das Internet ist sicher gut gemeint, jedoch ohne gemeinsame Diskussion führen die Kurse bei mir oft ins Leere. Ich mache Kurse bei Harvard, aber nicht wirklich.

3D Druck – Einzelstück rasch produziert

Gerade in Afrika muss viel repariert und günstig gebaut werden, weil einfach Ressourcen und Material fehlen. Kosten für 3D Drucker sinken, die Herausforderung liegt bei der Beschaffung der richtigen Baupläne und beim Druckmaterial.

Jeremy Rifkin hat hier einige Ressourcen angegeben, die ich versuche zu prüfen und verifizieren möchte. Dies demnächst in der Bibliothek.

Um den den 3D Druck zu forcieren, muss das Druckrohmaterial am besten Vorort bereitstehen. Dazu Hinweise beim Recycling. Ergänzend muss auch die Energiefrage gelöst werden und die Bibliotheken für den Druck der Ersatzteile zugänglich gemacht werden.

Es gibt viele Möglichkeiten, technische Güter aus reichen Ländern zu exportieren und in Afrika zu reparieren. Afrikaner können gut improvisieren. Auf keinen Fall dürfen die lokalen Märkte zerstört werden, wie dies in der Landwirtschaft oder Textilindustrie aktuell passiert.

Für den Hausbau können grosse 3D Drucker überall sinnvoll sein, sie sind präzise und zuverlässig und vermeiden die hohe körperliche Anstrengung bei Bauarbeitern und die Folgen für die Gesundheit.

Thementourismus – Interessantes entdecken

Reisen werden oft nach geographischen Zielen gesucht und beworben. Wenn sich nun auf Themen konzentriert wird, so ist eine Differenzierung anders. Reisende, die aufgrund eines Themas angesprochen werden, haben völlig andere Erwartungen.

Die Möglichkeiten dafür Portale zu gestalten und damit auch Reisen anzubieten sind immens. Es gibt dafür verschiedene Ansätze

Wahl des Verkehrsmittels
(Auto, Cabrio, Motorrad, E-Bike, Zug)

Industriegeschichte
(Uhren, Porzellan, Glas, Salz, Silber, Musikinstrumente)

Lebensmittel
(Obst, Gewürze, Kaffee, Tee, Schokolade, Sekt, Wein)

Gesundheit
(Yoga, Ayurverda, Kuren)

Events
(Theaterspiele, Erlebnispfade, Festspiele)

Ziel
(Politik, Freiwilligenarbeit)

Aktuell experimentieren wir mit verschiedenen Themen und sind dazu als Reisejournalist unterwegs. Sie finden alle Projekte auf folgender Webseite:
Reisezeit

Bei meinen aktuellen Vorgehen achte ich auf einfache Begriffe. Ich nutze meistens die neue Endung .reisen, welche verfügbar ist. Der Domainname ist zwar nicht entscheidend, erleichtert aber die Schaffung von Bekanntheit.

Um das Geschäftsmodell zu erklären besuchen Sie bitte folgende Webseite, unter den Impressum machen wir uns Gedanken zur Realisierung und Finanzierung
Reisenhaus

In letzter haben wir Portfolio mit Ländern vielen ergänzt. Daher haben wir uns entschlossen, für die Betrachtung der Länder einen gemeinsamen Auftritt zu gestalten. Dort nutzen wir die Chancen zu politischen Diskussionen.
Reisen International

Reisepartnervermittlung – lieber gemeinsam unterwegs

Mit dieser Idee gehe ich auf die Startup Global Konferenz im März 2018 nach St. Gallen. Ich will einen Finanzinvestor suchen und Partner. Partnersuche ist aufgrund der hohen Singledichte immer ein Thema und viele Menschen gehen lieber zu zweit auf Reisen.

Dafür habe ich mit WordPress und BuddyPress ein Webportal erstellt und diese läuft auch.

www.ferien.date

Jedoch muss noch an vielen Stellen getestet und optimiert werden. Das kostet viel Aufwand und am Ende scheitere ich bei der Investorensuche. Neue Internetdienste zu forcieren bedeutet selbst in der kleinen Schweiz mindestens CHF 1 Mio.

Ich suche daher einen Geldgeber, der sich in der Anfangsphase beteiligt und mir ermöglicht mit einen weiteren Mitarbeiter ein Vorprojekt zu gestalten. Das Vorgehen ist in einer Präsentation beschrieben.

Präsentation zum Anschauen

Das Vorgehen kenne ich als Projektleiter in der IT. Mit einem Vorprojekt wird festgestellt, ob die Lösung Sinn macht.

Schnitzeljagd – die Umgebung spannend erleben

Als ich eine Bank nach abgelehnten Sponsoring fragte, wer denn nun unterstützt wird, habe ich das Unternehmen Foxtrail gefunden, welche Schnitzeljagden veranstalten. Allerdings nur in grossen Städten und zentral organisiert.

Ich denke, dass auch kleinere Orte viel zu bieten haben und eine Schnitzeljagd ein tolles Erlebnis ist, welches lokale Kleinbetriebe einbinden kann. Für Wettingen habe ich mir einmal etwas überlegt.

Nun überlege ich mir mit dem Gewerbeverband ein Projekt zu erarbeiten.

www.spielen.i54.ch

Lokale Plattform – Internet für die Umgebung

Um das Projekt bekannt zu machen, gibt es einerseits die Ladestationen, welche bei Restaurants und Coiffeuren installiert werden und andererseits Infoscreens. Dazu ein Beitrag bei unserer Seite zu Tourismusmarketing.
Infoscreens für lokalen Tourismus

Viele nutzen Facebook und Google+ oder andere soziale Medien. Die meisten Freunde dort sind aber weit entfernt und in der Region passiert wenig. Aus der Erfahrung mit Internetmarketing musste ich feststellen, dass aufgrund des hohen Wettbewerbs es interessanter ist, mehr in der Region zu tun. Daraus ist i54.ch entstanden, die lokale Plattform für Baden. An diesen Projekt arbeite ich seit 2017. Es soll mit Werbung und Spenden finanziert werden.

Aktuell planen wir folgende Dienste:

  • Freundefinder
  • Nachbarschaftshilfe
  • Lösungen für Restaurants

Dabei soll möglichst viel verlinkt werden. Auch möchten wir die Möglichkeiten von Google Maps und Facebook irgendwie anzapfen. Wir nehmen am Google Local Guide Programm teil, um zu lernen und hoffen hier auf Erfahrungen.

Ein Kollege hat auf Facebook die Gruppe Schaufenster-Hanau aufgebaut und plant für später die Kommerzialisierung. Dieses Vorgehen ist bedauerlicherweise normal, alle finden es gut, niemand will zahlen. Bei Kommerzialisierung geht viel Zeit verloren.

Anderen Nachbarschaftsmodelle wie nebenan.de wird langfristig die lokale Individualität fehlen. Meiner Meinung muss es auch Projekte geben, die basisdemokratisch kontrolliert werden.

Webseite
Portal Region Baden

Begrüssungsroboter – ihr persönlicher Assistent

Google Home ist ein Lautsprecher, der mit der Suchmaschine von Google verbunden ist und persönlicher Assistent sein soll. Daneben produzieren Japaner Roboter.

Wenn es gelingt Google Home so anzupassen, das es wie ein Begrüssungsroboter funktioniert, so gibt es rasch Anwendungsmöglichkeit für kleine Geschäfte und natürlich auch im Werbebereich. Wobei es den Roboter dann nicht braucht, sondern der Lautsprecher erst einmal genügt.

Der kritische Punkt bei der Idee, ist es die Google Home Box einstellen zu können. Aktuell experimentieren wir mit dem Gerät und hoffen bald Anpassungsmöglichkeiten zu finden oder ein Konkurrenzmodell, welches das bietet