Die Idee ist ganz einfach, eine Job Plattform, wo es darum geht, bestehende Arbeitsplätze zu tauschen. Der Mitarbeiter soll keine Resource mehr sein, die möglichst und günstig für die Arbeitsstelle eingesetzt wird.
Bei Arbeitgebern muss ein Umdenken einsetzen. Der Arbeitsweg soll so kurz wie möglich sein. Es sind wieder Einarbeitungszeiten nötig und der Mitarbeiter soll qualifiziert werden. Vorbei die Zeit, wo in ganz Europa nach Spezialisten gesucht wird. Die Arbeit geht zum Menschen und nicht umgekehrt.
Mit dem Pendlertausch sollen heutige Probleme anders gelöst werden. Der Zug von Zürich-Baden ist überfüllt, bestimmt gäbe es genügend Tauschmöglichkeit. Die Pendler verprassen wertvolle Lebenszeit und sind frustriert. Ein Spaziergang von 15 Minuten zum Arbeitsplatz wäre herrlich.
Auch sollte Kontrolle der Mitarbeiter fallen und mehr Homeoffice gefordert werden. Es wäre schön, wenn die Gewerkschaften Mut hätten, eine solche Plattform aufzuschalten.
Wir verfolgen aktiv den Einsatz von Ladegeräten bei Restaurants. Dabei gelingt bisher kein Markterfolg. So haben wir uns entschlossen eine Komplettlösung für das Restaurant zu entwickeln. Die neuen Ladegeräte haben Androidfunktion und beruhen auf der gleichen Technik, wie Smartphones.
Es kann also die Speisekarte angezeigt und mit Call to Action Schaltflächen der Service angefordert werden. Das führt zu einer höheren Zufriedenheit auf beiden Seiten. Aktuell werden Progressive Web Applications entwickelt und unser System dockt sich hier an.
Es besteht eine offene Plattform mit PWA.Vision. Sämtliche Fortschritte werden dort skizziert. Die Mission einer besseren Gästebeziehung diskutieren wir gerne als Idee und investieren hier viel Zeit.
Wir denken darüber nach, wie wir die Reisenden betreuen sollten. Dazu haben wir wollen wir den Reiseberater das Thema Coaching näher bringen. Wenn wir die Reisenden coachen, das heisst ihre Potentiale entfallen, rückt die ständige Preisorientierung in den Hintergrund.
Was ist bei der Reise wichtig, was sind die Erwartungen, welche Auswirkungen können Reisen auf mein zukünftiges Leben haben. Dazu haben wir uns Gedanken gemacht und Checklisten erstellen. Unser Wissen geben wir weiter und hoffen auf eine anregende Diskussion.
In diesen Zusammenhang überlegen wir uns Stadterlebnisse und haben für zwei Städte weitere Hinweise ausgearbeitet. Der Reisecoach ist ein Opensource Projekt, in welches wir gerne viel Zeit investieren. Reise Coach
Mir hat das Herz jeweils weh getan, wenn ich in Ghana die Menschen ihren Hausmüll verbrennen gesehen haben. Die vorbereiteten Mülltonnnen werden angeblich nicht abgeholt. Wie sich die dortige Industrie engagiert, konnte ich nicht eruieren.
Wenn wir Kunststoffe im Haushalt separieren, können daraus hochwertige Kunststoffgranulate entstehen, die Erdöl und Kohle sparen. Bisher haben wir den Müll sogar aus China importiert. Denn in die leeren Container, die nach China transportiert wurden, wurde Müll beigefügt und die Granulate wieder importiert. China lässt das nicht mehr zu. Ob sich eine Industrie nun dafür in Indien entwickelt?
Tatsache, wir sollten uns selber um unseren Müll kümmern. Möglichst gut entsorgen und die Gemeinden in die Pflicht nehmen für einen Wertstoffkreislauf zu sorgen.
Vorschläge für Recylcing erarbeiten
Politische Mitbestimmung auf Gemeindeebene
Gegen Zentralisierung un Korruption
Engagierte Unternehmer
Auch hier glauben wir, dass Entwicklungshilfe sehr nützen kann. Doch dafür braucht es Bildung und politisches Engagement und Demokratie von unten.
Schrott zählt als wertlos, in Wirklichkeit ist er als Rohstoffquelle erkannt. In jeden Ort existieren Schrotthändler, Menschen sammeln auf Müllkippen Wertstoffe, alte Schiffe werden zerlegt und bei Elektronikschrott mit einfachen Methoden Kupfer und andere Rohstoffe gewonnen.
Eisen- und Stahlschrott können beliebig oft zu neuen Rohstoffen umgeschmolzen werden. In der Schweiz werden pro Jahr ca. 80’000 Altfahrzeuge verwertet, daraus ergeben sich folgende Produktionseinsparungen (Quelle klimafreundlich schweiz, 2018):
bei Stahl: 110’000 Tonnen Eisenerz 300’000 MWh Energie 63’000 Tonnen CO2
bei Aluminium: 23’000 Tonnen Bauxit 100’000 MWh Energie 45’000 Tonnen CO2
Das Recylcling in Entwicklungsländern findet oft unter gefährlichen Bedingungen statt. Wir bauen Brunnen und denken so, Probleme lösen zu können. In Wirklichkeit sollten wir helfen, komplexe Kreisläufe aufzubauen. Neben der Trennung von Müll sind Kehrrichtverbrennungsanlagen sinnvoll. Diese Technik ist für Entwicklungsländer häufig unbezahlbar, doch neben der Energie werden Metalle gewonnen. Diese können für weitere Anwendungen, wie z.B. den 3D Druck genutzt werden.
Aktuell gibt es folgende Schritte
Verwerter führen eine sogenannte Trockenlegung durch. Flüssigkeiten, Batteien und Reifen müssen ausgebaut werden Im Shredderwerk werden Metallabfälle faustgrosse Stücke zerlegt und an Stahlwerke verkauft Shredderrückstände können in Kehrrichstverbrennungsanlagen thermisch verwertet werden Schlackenverarbeitung, das ist praktisch die „Asche“ in der Schweiz stecken 300 kg Gold darin
Ein Ansatz ist auch Fahrzeuge und Geräte nach Afrika zu exportieren. Dort sind die Ansprüche tiefer und Reparaturen möglich, die sich hier nicht mehr lohnen. Für Fahrräder setzen sich z.B. folgende Organisationen ein. www.velafrica.ch www.fahrraeder-fuer-afrika.de
Sehr viele Händler, verkaufen Schrottautos, damit diese im Ausland weiterfahren. Wenn die Produktion in einer Ökobilanz richtig bewertet werden, so ist das meistens effektiv, wenn ein Fahrzeug länger genutzt wird. Das die Armen veraltete Fahrzeuge nutzen, ist eine Pille, die wir schlucken müssen.
Doch Geld ist leider knapp, ein Bericht zeigt kritisch die Situation mit Altautos in Ghana auf:
Nachdem ich in Selb geboren, habe ich viel mit Porzellan zu tun gehabt. Ich kann mich an die Zeiten erinnern, wo Selb eine Künstlerstadt gewessen ist und immer neue Kunstwerke entstanden sind.
Um an diese Tradition anzuknüpfen und gleichzeitig einen internationalen Bezug einzubinden, habe ich den Porcelaincup kreiert. Dies soll ein internationaler Wettbewerb für Porzellankunst sein und ich habe die jeweiligen Porzellanstädte angeschrieben und eine Kampagne in Google gestartet.
Eine Webseite habe ich erstellt und einige Künstler in Meissen besucht. Doch irgendwie will das Projekt nicht vorankommen und es sind noch viele Initiativen nötig. Dennoch denke ich, dass Wettbewerbe etwas schönes sind, sie spornen an, am Ende gibt es einen Sieger.
Ich möchte nun mein Elternhaus in Selb als Künstlerhaus gestalten.
Wir wissen wenig über uns, wir kennen kaum unseren Kern. Wie haben wir uns entwickelt, warum ist das so passiert. Mit Meditationsmethoden lässt sich das hinterfragen. Wir sehen wie wir geprägt worden sind und vielleicht finden wir heraus was wir wollen.
Artgerechtes Verhalten
Wenn wir mit Flugzeug lange Distanzen überwinden, um einige Tage zu bleiben, uns am Buffet mit All inclusiv vollstopfen, nächtelang Parties feiern und uns von der Sonne brennen lassen, ist das wirklich gut. Wann erholen wir uns, wie viel sollten wir uns bewegen und was tun wir beim Reisen. Jeder Mensch ist da anders veranlagt, doch unser Körper regiert, wenn was nicht für uns passt und darauf sollten wir hören.
Sinne bei Reisen
Bei Reisen haben wir die Möglichkeit unsere Sinne zu schärfen. Wir können neue Gerichte probieren, uns in eine andere Kultur einleben, Menschen treffen und die Natur bestaunen. Doch die Reiseorganisatoren sehen nur die Unterbringung und die Anreise. Mit unseren Themenreisen wollen wir Anregungen liefern.
Fantasie entwickeln
Wir sollten bei der Reise unsere Fantasie entwickeln. Eine gute Möglichkeit sind Spiele, mit offenen Augen beobachten was passiert und vielleicht ein Buch schreiben. Dafür haben wir zwei Projekte
Die Ressourcen auf unseren Planeten sind begrenzt und irgendwann aufgebraucht. Gleichzeitig wird die Umwelt verschmutzt, in jeden Fisch finden sich Plastikpartikel und die Industrie handelt nur unter Zwang und dann halbherzig.
In den reichen Ländern wird viel verbrannt, das ist ökonomisch am sinnvollsten, jedoch nicht unbedingt ökologisch, weil hier die Kreislaufwirtschaft grösstenteils ignoriert wird, wenn auch Metalle herausgesiebt werden können.
Auch in den armen Ländern wird viel verbrannt, dort aber ohne jede Filtertechnik und ohne irgendeinen Nutzen. In Ghana ist dies der einzige Weg gegen den Müll gewesen. Es hat zwar Mülltonnen gegeben, die wurden nicht abgeholt.
Das heisst für die Müllentsorgung müssen Lösungen her und die Unternehmen sollten sich freiwillig in die Pflicht nehmen. Ich bin kein Freund vom Pfandsystem, aber anscheinend ist es der beste Weg hin zur Kreislaufwirtschaft. Gerade in Entwickungsländern würden so Arbeitsplätze geschaffen werden. Diese sind zwar nur eine Zwischenlösung, jedoch muss irgendwie die Müllinflation gestoppt werden.
Aus dem Jahrbuch klimafreundlich Schweiz 2018 von der UTK Media habe ich einige Infos entnommen. Das Jahrbuch porträtiert vor allem Unternehmen und dient Imagezwecken. Die Ausführungen zu Schrott und Haushaltsmüll haben gute Ansätze: Recyclingversuche mit Haushaltsmüll Schrott extrem wertvoll
Kreislaufwirtschaft im Weinbau: Mehr als nur Pfand
In einem Gespräch mit einem Winzer konnte ich kürzlich die komplexen Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft bei Glasflaschen erörtern. Einen interessanten Exkurs dazu gibt es bereits in diesem Beitrag
Die nackten Zahlen zeigen, warum die Wiederverwendung oft am seidenen Faden hängt. Eine neue Weinflasche kostet aktuell etwa 25 Cent, während die professionelle Reinigung einer gebrauchten Flasche als Lohnarbeit mit ca. 15 Cent zu Buche schlägt. Im Vergleich dazu arbeitet die Brauindustrie deutlich effizienter, da Bierflaschen normierter und leichter zu reinigen sind, was die Kosten für die Waschanlagen senkt.
Technische Hürden: Verschluss und Normung
Generell wäre es sinnvoll, wenn Winzer ihre Flaschen zurücknähmen, doch der Teufel steckt im Detail. Während der klassische Korken die Mündung schont, sind die praktischen Drehverschlüsse anfällig für Beschädigungen am Gewinde. Ist der Flaschenkopf nur leicht deformiert, kann er nicht mehr sicher versiegelt werden. Zudem würde ein flächendeckendes Pfandsystem den Wein verteuern und müsste – gerade im internationalen Handel – global harmonisiert werden, um wirklich zu funktionieren.
Ökologie vs. Marktprinzipien
Es bleibt ein Dilemma, denn für die Produktion neuer Flaschen wird zwingend Altglas benötigt, was den Recyclingkreislauf einerseits legitimiert. Dennoch ist die direkte Wiederverwendung ökologisch meist überlegen. Hier ist die Politik gefordert. Oft wird Marktprinzipien und dem reinen Preiswettbewerb zu viel Gewicht beigemessen. Um echte Kreislaufwirtschaft zu fördern, müssten politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die ökologisches Handeln belohnen, statt nur auf den günstigsten Neupreis zu schielen. Jeder von uns ist gefragt, diesen Wandel einzufordern.
Die Universitäten sollen sich öffnen und online für jeden Bildung gewähren. Viele Hochschulen entwerfen Online Kurse, die über das Internet besucht werden können. Kommunikation über Foren oder per E-Mail ist meistens möglich und die Kurse sollen kostenfrei sein.
Für Zertifikate wird dann eine Gebühr verlangt, so ist es durchaus möglich günstig ein Harvard Studium zu absolvieren. Die Idee zu MOOC hatte ich aus den Buch von Jeremy Rifkin, ich habe lange nach einer guten Plattform gesucht: www.edx.org
Nachteil des Studiums, der persönliche Kontakt fehlt. Eine Meetup Gruppe wurde abgelehnt, den Grund kenne ich heute noch nicht. Ich selbst muss da disziplinierter werden. Es ist eine Chance in vielen Ländern die Bildung neu zu gestalten und gemeinsam online und offline Kurse zu absolvieren.
Mittlerweile wird das Projekt von der Gesellschaft für Internationale Entwicklung forciert. Wir haben es erweitert für handwerkliche Fähigkeiten. Wir möchten Strukturen etablieren, eine Art von Lerngemeinschaften, für die es Moderatoren, Räume und technische Ausstattung benötigt.
Dazu suchen wir Kooperationen, beispielsweise mit Global Engagement, der GIZ, beide in Bonn und der Industrie, aktuell Nestle in Vevey.
Dieses Thema begeistert, alle wissen, Bildung ist der Schlüssel um viele Probleme zu lösen. Es werden dadurch neue Herausforderungen wachsen. So hat ja das Internet eher die Reisetätigkeit verstärkt, weil wir statt lokaler uns besser zu vernetzen unsere Zukunft auf der ganzen Welt suchen.
Tourismusregionen geben für Ihre Gäste Karten heraus, mit denen Sie von vergünstigten Tarifen beim öffentlichen Verkehr profitieren und Ermässigungen bei Museumseintritten haben. Solche Gästekarten können viel erweitert entwickelt werden, damit das einheimische Kleingewerbe profitiert.
Deswegen sollte die Verantwortung bei der Tourismusorganisation liegen und möglichst viele einheimische Betriebe berücksichtigt werden. Auch sollte die Wirtschaft ins Boot für Sponsoring Aktivitäten geholt werden. Die Karte muss in der heutigen Zeit auch online bereit stehen. Dafür kann eine App dienen, eine gute Webseite ist auch sehr hilfreich.
Eine gutes Beispiel ist die Königscard, hier sind wirklich viele einbezogen.